Im ersten Teil des weiten Veltlin Tals, das sich von Comer See aus nach Osten ausbreitet, finden Sie das “Porte di Valtellina”, zwischen Rätischen Berge und orobischen Bergrücken. Im diesen ersten Teil liegt Morbegno, eine lebendige Stadt an den Ausläufern der Valli del Bitto und zentrum von Kulturell – und Handelwechsel von Bassa Valtellina. Die lebhafte Altstadt, die auch historische und künstlerisch einiges vorzuweisen hat, ist sehr angenehm zu Fuss zu enkunden. In engen Gassen, an alten Ladenschildern und antiken Palazzi vorbei, findet man viele Geschäfte mit Lokalspezialitäten und örtlicher Handwerkskunst. Die Gegend, die sich entlang der Adda bis nach Tirano erstreckt, ist durch zwei Merkmale gekennzeichnet: der in die Sonne getauchte rätische Bergrücken, mit der Costiera dei Cèch, eine Kette von Dörfern zwischen den Weinbergen, in der sich viele Beispiele für typischen Bauweise der Veltliner Bauerhäuser finden lassen, daneben aber auch Adelssitze und Kirchenbauten; das Tal Valmasino mit seiner Granitwänden ist bei Bergsteiger beliebt und darüber hinaus wegen der uralten Thermen von Masino Bagni bekannt. Der andere Merkmale ist de rim Schatten gelegene orobischen Begrücken mit einer dichten Vegetation bedeckt, und von geheimnisvollen Tälern durchzogen die zum Regionalpark “Orobie Valtellinesi” gehören. Valtartano, die Valli del Bitto, und Valgerola verbergen hier ihre Schätze in einer noch weitgehend unberührten Natur; Valgerola-Pescegallo ist eine Ski-Station im Norden. Val Lesina und Legnone, dieses Tal bietet sich dem Touristen wie ein Amphiteather, der kaum standing bewohnt wurde. Das war dagegen für die Sommerweide und für den Reichtum an Wasser ausgenutzt. Das ist das Gebiet, das direct am Comer See grenzt; das nächste Wohnzentrum ist Piantedo, über das sich Monte Legnone erhebt. Piantedo ist auch ein herrlicher Panoramablick über Valtellina, Valchiavenna und Alto Lario. |